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Samstag, 18. Februar 2017

Sansibar - auch Zanzibar genannt, die "Küste der Schwarzen"

Eigentlich wollte ich nicht nach Sansibar. Auch wenn ich schon öfter mal was interessantes gelesen habe.

Wir wollten aber nicht immer nur nach Südostasien und im Spätherbst geht es da ja sowieso wieder hin. Warm ist es in Sansibar im Februar auch und die Regenzeit hat noch nicht eingesetzt. Also gut.

Dann gab es noch ein günstiges Flugangebot.

Selbstverständlich hat der günstige Preis einen Haken. Wir fliegen zunächst von Frankfurt nach München, dort 3 Stunden Aufenthalt. Dann geht es weiter nach Mombasa. Die letzte Flugetappe geht dann nach Sansibar.



Sansibar liegt ziemlich weit unten in Afrika.



Eine Insel ein kleines Stück vor der Küste von Tansania und Kenia. Sansibar gehört zu Tansania und hat halbautonomen Status. Sansibar ist eigentlich der Name eines Archipels, nicht der Name einer Insel.

Die größte Insel ist Unguja und eigentlich jeder der von Sansibar redet und dorthin reist, meint eigentlich Unguja.

Und genau da gehen wir auch hin.





Zuerst ein Visum bei der Botschaft Tansanias in Berlin beantragen.

Ein etwas nerviges pdf-Formular ausfüllen (da verändert sich urplötzlich immer alles), 50 € in bar (pro Person natürlich) und 2 Passbilder beilegen.

Ich mag das überhaupt nicht den Reisepass unmittelbar vor dem Urlaub aus der Hand zu geben.

Nach knapp 2 Wochen sind die Reisepässe mit eingeklebtem Visum wieder da.
Für das viele Geld gibt es immerhin ein paar schöne Hologramme.



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