Schön für einen Strandspaziergang. Geht aber nur bei Ebbe. Bei einsetzender Flut muß man ganz schön aufpassen, um nicht von einer Welle gegen die Korallenfelsen gedrückt zu werden.
Immer mal wieder Massai am Strand, die eigentlich mit Zanzibar gar nichts zu tun haben.
Arbeiten wohl gerne als Wachen für die Resorts - nachvollziehbar bei häufig 2 Meter Körpergröße. Ob sie dann auch viel Kraft haben so mager wie sie sind ?
Einer wollte mir mal die Hand geben, hatte anschließend fast ein schlechtes Gewissen, weil ich dachte ich hätte ihm die Hand übel zusammen gequetscht mit meinem Händedruck.
ARBEITEN übrigens auch als Urlaubsbegleitung, meine natürlich Fremdenführer (!) für alleinreisende Amerikanerinnen und Europäerinnen.
Natürlich sind die Verkäufer in den kleinen Läden nett, man fühlt sich aber schon als Fremdkörper.
In dem Touribereich gibt es paar recht leckere Restaurants.
Alles schön frisch hier.
Und so läßt man sich dann im Garten bedienen.
Direkt gegenüber unserem Guesthouse ist die Koranschule. Daneben ein kleiner Shop mit jede Menge lecker Bier und Schnaps. Da trafen sich gegen Abend die Moslems, schauten begeistert fern und tranken lecker Bier. Fanden wir ziemlich cool.
Überall werden Touren nach Mnemba Island zum Schnorcheln angeboten.
Mussten wir natürlich auch machen. War ein schönes Holzschiff mit Lateinersegel, ein Dhau.
Kostet 25 Dollar. Als wir am Abend vorher ein bißchen mit der Buchung zögerten, reduzierte sich der Preis sofort auf 20 Dollar. Beim Bezahlen mit Tansania Shilling blieben noch 16 Euro für uns übrig.
Mussten hoch und heilig versprechen niemand von den anderen Gästen unseren Preis zu sagen.
Das eigentliche Schnorcheln war jetzt nicht ideal, da eine sehr starke Strömung im Meer war, gegen die man ständig ankämpfen mußte.
Aber es war eine schöne, empfehlenswerten Bootstour und es gab leckeres Essen am Strand.















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