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Donnerstag, 2. März 2017

Matemwe - alles so ruhig hier

Wir hatten ja eigentlich gedacht in Nungwi wäre kaum etwas los. Hier ist defintiv gar nicht los.

Zum Einstieg mal den Obststand. Gleich vergleichen mit meinem ersten Bild von Paje im nächsten Post.


In Nungwi gab es an Früchten immerhin Bananen, Mangos , Kokosnuss und Ananas.
Hier reduziert sich das auf Mangos und Kokosnuss. Mangos aber nicht jeden Tag !
Die Läden verkaufen auch kein Bier, das braucht man hier nicht.

Noch ein paar Eindrücke vom Shopping Center.




Haben mit Seles Bungalows aber eine schöne gemütliche Anlage gefunden.







Der Strand fällt bei Ebbe bis zum Riff trocken. Der richtige Zeitpunkt für einen Spaziergang wie im Wattenmeer.



Im Meer wird Seetang angepflanzt und für Medizin und Pflegeprodukte geerntet.








Nachmittags eilt man dann zum Fischmarkt.















Montag, 27. Februar 2017

Nungwi einmal links herum in Richtung Westküste ..... und was es sonst noch gibt

Die Küste links herum ist immer mal wieder von Korallenfelsen geprägt.



Schön für einen Strandspaziergang. Geht aber nur bei Ebbe. Bei einsetzender Flut muß man ganz schön aufpassen, um nicht von einer Welle gegen die Korallenfelsen gedrückt zu werden.

Und viele noble Touri- Anlagen, die streng bewacht werden. Sieht schon fast nach Sankt-Peter-Ording aus, ist aber das Nobelrestaurant einer Exklusivanlage.



Immer mal wieder Massai am Strand, die eigentlich mit Zanzibar gar nichts zu tun haben.

Arbeiten wohl gerne als Wachen für die Resorts - nachvollziehbar bei häufig 2 Meter Körpergröße. Ob sie dann auch viel Kraft haben so mager wie sie sind ?
Einer wollte mir mal die Hand geben, hatte anschließend fast ein schlechtes Gewissen, weil ich dachte ich hätte ihm die Hand übel zusammen gequetscht mit meinem Händedruck.

ARBEITEN übrigens auch als Urlaubsbegleitung, meine natürlich Fremdenführer (!)  für alleinreisende Amerikanerinnen und Europäerinnen.





Was man sonst noch machen kann ist in das sehr einfache Dörfchen gehen.



Natürlich sind die Verkäufer in den kleinen Läden nett, man fühlt sich aber schon als Fremdkörper.







In dem Touribereich gibt es paar recht leckere Restaurants.
Alles schön frisch hier.



Und so läßt man sich dann im Garten bedienen.


Direkt gegenüber unserem Guesthouse ist die Koranschule. Daneben ein kleiner Shop mit jede Menge lecker Bier und Schnaps. Da trafen sich gegen Abend die Moslems, schauten begeistert fern und tranken lecker Bier. Fanden wir ziemlich cool.




Überall werden Touren nach Mnemba Island zum Schnorcheln angeboten.


Mussten wir natürlich auch machen. War ein schönes Holzschiff mit Lateinersegel, ein Dhau.

Kostet 25 Dollar. Als wir am Abend vorher ein bißchen mit der Buchung zögerten, reduzierte sich der Preis sofort auf 20 Dollar. Beim Bezahlen mit Tansania Shilling blieben noch 16 Euro für uns übrig.

Mussten hoch und heilig versprechen niemand von den anderen Gästen unseren Preis zu sagen.



Das eigentliche Schnorcheln war jetzt nicht ideal, da eine sehr starke Strömung im Meer war, gegen die man ständig ankämpfen mußte.

Aber es war eine schöne, empfehlenswerten Bootstour und es gab leckeres Essen am Strand.

Sonntag, 26. Februar 2017

Nungwi - einmal rechts herum in Richtung Ostküste

Hier in Nungwi ist die Möglichkeit an Aktivitäten etwas eingeschränkt. Wer nur hier bleibt kann natürlich einige Touren über die Insel buchen, aber wir machen ja unsere eigene Rundreise.

Man kann im Garten des Gästehauses die Webervögel beim Nestbau beobachten.



Und dann mal als erstes rechts in Richtung Ostküste laufen.



Der Strand gehört natürlich allen, den Kühen, die jeden Tag am Strand sind allerdings nur immer kurzzeitig.




Man kann den Fischern zuschauen.



Und zur Schildkröten Auffangsstation gehen.

Als Eintritt werden 10 Dollar verlangt, oder aber 10.000 Tansania Shilling. 10.000 Tansania Shilling entsprechen 4 Euro !


Dort werden Meeresschildkröten, die sich in Fischernetzen verletzt haben gesund gepflegt und jedes Jahr ein paar Hundert Babyschildkröten zumindest so lange groß gezogen, bis ihr Panzer hart geworden ist und sie nicht mehr so leicht aufgefressen werden können.
Die grüne Meeresschildkröte legt ihre Eier auf Zanzibar ab und ist entsprechend häufig zu finden.



Es gibt eine kleine Führung (die Anlage ist ja auch sehr klein) und das sogar auf Deutsch.




In der Auffangstation arbeiten wohl häufig Volunteers, also junge Mädels aus Deutschland, die offensichtlich vorzugsweise den ganzen Tag das machen, was die Zanzibaris auch am liebsten tun - nämlich gar nichts.

Lecker Kaffee gibt es in jeden Fall. Lecker aber eigentlich nur wenn man es ganz besonders nötig hat.


Und gleich um die Ecke einen Leuchtturm.



Noch ein paar Bilder vom Strand und vom Strandleben