Wurden aber je länger wir in Kenia waren unsicherer. Hatten Bedenken wegen Sicherheit und wollten auch nicht permanent von Verkäufern genervt werden.
Die deutsche Managerin von unserem Hotel am Nyali Beach hatte keine Bedenken, riet aber unbedingt zu einem Fahrer mit Guide (der sogar ein bißchen Deutsch sprach).
Es gab für uns erstaunlicherweise ein Hindutempel.
Die Inder waren von Briten ins Land geholt worden, um die Eisenbahn zu bauen.
Das sind doch mal schöne Regeln
Offenbar wichtige Grundregel !
Trinkwasser nie am Straßenrand kaufen, immer im Laden !
Häufig werden Trinkwasserflaschen nur ausgespült, neu gefüllt und an Touristen verkauft, die den Inhalt dann nicht vertragen.
Es gibt die Uhuru Gardens - einen netten kleinen Park.
Dort verbringen Palmen-Flughunde den Tag.
Die Elefantenstoßzähne. Das Wahrzeichen von Mombasa Stadt.
Die Fähre darf von Fußgängern kostenlos benutzt werden.
Direkt daneben ein von den Portugiesen gepflanzter 500 Jahre alter Baobab Wald.
Fort Jesus
Von den Portugiesen erbaute Festung. Hat ihnen aber nicht viel gebracht. Sie wurden von den Arabern darin einfach ausgehungert.
Dann ab in die Altstadt.
Man kann beim schlitzohrigen Gewürzhändler einkaufen.
Schaut irgendwie wie Yazid bei Hubert und Staller.
Der Gemüsemarkt - unser Highlight



























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