Afrikanische Riesenschnecken - Achatschnecken
Agamen - männlich und weiblich natürlich
Webervogel - ein Spatz, der in den Farbtopf gefallen ist
Rhinocerus - im Camouflage Modus
Tourist - weiblich, entspannt, Urlaubsmodus
Sonntag, 2. September 2018
Sonntag, 11. März 2018
Mombasa Town
Selbstverständlich hatten wir von an Anfang an vor Mombasa Stadt zu besuchen.
Wurden aber je länger wir in Kenia waren unsicherer. Hatten Bedenken wegen Sicherheit und wollten auch nicht permanent von Verkäufern genervt werden.
Die deutsche Managerin von unserem Hotel am Nyali Beach hatte keine Bedenken, riet aber unbedingt zu einem Fahrer mit Guide (der sogar ein bißchen Deutsch sprach).
Es gab für uns erstaunlicherweise ein Hindutempel.
Die Inder waren von Briten ins Land geholt worden, um die Eisenbahn zu bauen.
Das sind doch mal schöne Regeln
Offenbar wichtige Grundregel !
Trinkwasser nie am Straßenrand kaufen, immer im Laden !
Häufig werden Trinkwasserflaschen nur ausgespült, neu gefüllt und an Touristen verkauft, die den Inhalt dann nicht vertragen.
Es gibt die Uhuru Gardens - einen netten kleinen Park.
Dort verbringen Palmen-Flughunde den Tag.
Die Elefantenstoßzähne. Das Wahrzeichen von Mombasa Stadt.
Die Fähre darf von Fußgängern kostenlos benutzt werden.
Direkt daneben ein von den Portugiesen gepflanzter 500 Jahre alter Baobab Wald.
Fort Jesus
Von den Portugiesen erbaute Festung. Hat ihnen aber nicht viel gebracht. Sie wurden von den Arabern darin einfach ausgehungert.
Dann ab in die Altstadt.
Man kann beim schlitzohrigen Gewürzhändler einkaufen.
Schaut irgendwie wie Yazid bei Hubert und Staller.
Der Gemüsemarkt - unser Highlight
Wurden aber je länger wir in Kenia waren unsicherer. Hatten Bedenken wegen Sicherheit und wollten auch nicht permanent von Verkäufern genervt werden.
Die deutsche Managerin von unserem Hotel am Nyali Beach hatte keine Bedenken, riet aber unbedingt zu einem Fahrer mit Guide (der sogar ein bißchen Deutsch sprach).
Es gab für uns erstaunlicherweise ein Hindutempel.
Die Inder waren von Briten ins Land geholt worden, um die Eisenbahn zu bauen.
Das sind doch mal schöne Regeln
Offenbar wichtige Grundregel !
Trinkwasser nie am Straßenrand kaufen, immer im Laden !
Häufig werden Trinkwasserflaschen nur ausgespült, neu gefüllt und an Touristen verkauft, die den Inhalt dann nicht vertragen.
Es gibt die Uhuru Gardens - einen netten kleinen Park.
Dort verbringen Palmen-Flughunde den Tag.
Die Elefantenstoßzähne. Das Wahrzeichen von Mombasa Stadt.
Die Fähre darf von Fußgängern kostenlos benutzt werden.
Direkt daneben ein von den Portugiesen gepflanzter 500 Jahre alter Baobab Wald.
Fort Jesus
Von den Portugiesen erbaute Festung. Hat ihnen aber nicht viel gebracht. Sie wurden von den Arabern darin einfach ausgehungert.
Dann ab in die Altstadt.
Man kann beim schlitzohrigen Gewürzhändler einkaufen.
Schaut irgendwie wie Yazid bei Hubert und Staller.
Der Gemüsemarkt - unser Highlight
Sonntag, 4. März 2018
Diani Beach " Eat, Sleep, Beach, Repeat "
Was kann man alles am Strand machen ?
Zur Massage gehen ?
Oder doch lieber nicht ?!
Glaube ich warte doch bis zum nächsten Asienurlaub.
Sexurlaub machen
Kann man offensichtlich hervorragend. Und zwar Männer, wie Frauen.
Sehr viele schwarz/weiße Paare.
Einkaufen am Strand
Kann man !
Man sollte den Einkauf aber von vorneherein als Sozialprojekt beziehungsweise als Spende sehen, sonst ärgert man sich irgendwann schwarz.
Aufgerufen wird durchaus der 20-fache reelle Preis. Spätestens beim 4-fachen Preis wird der " ArmeHundeBlick " aufgesetzt. Motto "Oh wir sind doch so arm und du bist reich" -- wird reichlich ausgeschmückt, bis du weich bist.
Tücher kann man (Frau) aber zu günstigen Preisen einkaufen
Ein kleines bißchen was zu schauen gibt es in jedem Fall
Shimba Hills
Als Nahausflugsziel vom Diani Beach wird eine Safari zu den Shimba Hills angeboten. Etwas mehr als eine Stunde Fahrzeit. Hatten wir direkt im Hotel gebucht.
Ist aber sicher keine Safari, eher so ein kleiner Abenteuerausflug.
Man sieht ein paar Tiere, auch wenn die versprochenen Elefanten nicht dabei sind. Da wurden wohl die meisten von Wilderern wegen dem Elfenbein getötet, die restlichen verstecken sich klugerweise im dichten Wald.
Trotzdem ein netter Ausflug mit freundlichen Rangern.
Man kommt zu einem schönen Wasserfall, dem Sheldrick Falls, in dem man baden kann.
Baden ? Im Süßwasser in Afrika ? Wir denken sofort an Bilharziose und schauen lieber den anderen zu.
Gegen Mittag waren wir in der Shimba Hills Lodge. Ein sehr schöner Ort zum Essen und Übernachten direkt am großen Wasserloch mit Weißkopfseeadlern.
(Bei den Fotos habe ich mich von Gabriele Kampenhuber von der Shimba Hill Lodge unterstützen lassen)
..... zur Webseite Shimba Hill Lodge
..... zur Shimba Hill Lodge Teil 2
Ist aber sicher keine Safari, eher so ein kleiner Abenteuerausflug.
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| zur Verfügung gestellt von Gabriele Kampenhuber |
Man sieht ein paar Tiere, auch wenn die versprochenen Elefanten nicht dabei sind. Da wurden wohl die meisten von Wilderern wegen dem Elfenbein getötet, die restlichen verstecken sich klugerweise im dichten Wald.
Trotzdem ein netter Ausflug mit freundlichen Rangern.
Man kommt zu einem schönen Wasserfall, dem Sheldrick Falls, in dem man baden kann.
Baden ? Im Süßwasser in Afrika ? Wir denken sofort an Bilharziose und schauen lieber den anderen zu.
Gegen Mittag waren wir in der Shimba Hills Lodge. Ein sehr schöner Ort zum Essen und Übernachten direkt am großen Wasserloch mit Weißkopfseeadlern.
(Bei den Fotos habe ich mich von Gabriele Kampenhuber von der Shimba Hill Lodge unterstützen lassen)
..... zur Webseite Shimba Hill Lodge
..... zur Shimba Hill Lodge Teil 2
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