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Sonntag, 13. August 2017

Zanzibar - unsere Reisetipps



"Barbara, Barbara,
komm mit mir nach Afrika,
wo die kleinen Negerlein,
noch tanzen Ringelreihn."

(Songtext aus den Fünfzigern)

Also Barbara und ich sind nach Zanzibar geflogen, um im Februar mal ein bißchen Sonne zu tanken und um ein paar interessante Eindrücke zu bekommen.

Beides hat sich erfüllt. Sonne jede Menge, also gut gegen den Winterblues. Interessante Eindrücke auch ein paar, zu viel sollte man aber nicht erwarten.

Empfehlenswert finde ich Zanzibar für bis zu 14 Tage. 
Vielleicht in ein luxuriöses Resort, die es dort wie Sand am Meer gibt und von dort aus, die drei oder vier Touren machen, die es eben gibt.

Oder wie wir eine kleine Rundreise machen.



Angefangen haben wir in Nungwi.

Nungwi hat uns am besten gefallen. Es ist ein kleines bißchen was los und es gibt ein paar schöne Lokale auch am Strand in denen man lecker essen kann. Irgendwie waren hier auch die Moslems am lockersten drauf. Der einzige Ort, in dem wir auch außerhalb vom Hotel unkompliziert lecker Bierchen kaufen konnten.

UND !! Man kann bei Ebbe und Flut im Meer baden. Entlang der Ostküste nämlich definitiv nur bei Flut.

Wir waren im Atii Garden Bungalow. Ein kleines Guesthouse mit gerade mal 4 Zimmern, mit Alex (ein Franzose) ein netter Gastgeber, der uns mit vielen Tipps versorgt hat. Das insgesamt freundlichste Personal unserer kleinen Rundreise. Alles in einem schönen Garten, in dem es auch das Frühstück und wenn man wollte auch Abendessen gab. Frühstück schon steigerbar, aber als Ausgleich eben in einem tollen Garten.
...... zum Atii Garden Bungalow


Matemwe war unsere nächste Station.

Das Seles Garden Bungalow war hier unser Rückzugsort. In Matemwe selbst haben wir uns doch als Fremdkorper gefühlt.

Seles Garden ist einfach sehr schön. Einfache Zimmer, das tolle ist der Garten mit dem überdachten Restaurant. Sehr chillig alles. Auch tagsüber einfach urgemütlich zum sitzen. Daneben ein kleiner Swimming Pool, weil das Meer ja den halben Tag weg ist.
Leckeres Essen - auch wenn da wohl unsere Verdauungsprobleme angefangen haben. Besser den Salat weglassen !?
...... zum Seles Garden Bungalows


Dann Paje

Ganz anderes Publikum. Viele Kitesurfer. Hurra ! Es gibt wieder ein paar Restaurants und Geschäfte.

Das Hakuna Shida ist ein nettes kleines Guesthouse. Kleiner Pool, wegen der langen Ebbe prima. Die Zimmer bißchen dunkel, aber alles okay. Putzfrau ein fauler Obermuffel, der Rest vom Personal supernett.
...... zum Hakuna Shida


Stone Town

Wir hatten uns für 2 Nächte Stone Town entschieden. Ideal finde ich, nicht länger hingehen !

Die Attraktionen sind begrenzt, es sei denn man mach von dort aus Ausflüge.




Wir waren im Mizingani Seafront Hotel. Ein ganz besonderes Hotel, etwas verschachtelt und verwinkelt gebaut (" Wo ist noch Mal unser Zimmer ? "), irgendwie schon fast ein arabischer Palast. Ein schöner großer Innenhof mit beschattetem Swimmingpool. Eigentlich hatten wir auch ein Zimmer mit Blick auf diesem gebucht. Bekamen aber ein kostenfreies Upgrade auf Executive Suite mit Seaview. Ein riesiges, super gemütliches Zimmer. Sehr schön auch das Frühstück mit Blick auf das Meer, zum Abendessen aber das Restaurant besser meiden, das war gar nicht lecker.
...... zum Mizingani Seafront Hotel





Sonntag, 5. März 2017

Zanzibar City - Stone Town

Stone Town hat einen morbiden Charm.

Das ist sehr charmant ausgedrückt, man könnte auch sagen sehr herunter gekommen.
Aber für einen kurzen Aufenthalt, wie in unserem Fall 1,5 Tage doch ganz interessant.


Die Sehenswürdigkeiten sind alle ganz nett, wenn man sie verpasst geht aber die Welt nicht unter.

Das House of Wonders. Einst das größte Haus und das erste mit Strom und Fahrstuhl.


Das Palace Museum.



Der erste gute Cappuccino nach 2 Wochen


Toll sind die Eingangstore sehr vieler Häuser.



Der alte Sklavenmarkt


An dessen Stelle eine christliche Kirche gebaut wurde.



Man kann auf jeden Fall schön in den verwinkelten Gassen stöbern. Ganz schön harte Prüfung für den Orientierungssinn.




Stöbern im Darajani Markt macht auch Spaß.

Für den Fisch- und Fleischmarkt sollte man schon einen stabilen Magen haben.







Jetzt noch die Dämmerung genießen.
Morgen früh geht es zurück ins kühle Deutschland. Auch recht nach 37 Grad hier.



Samstag, 4. März 2017

Paje - bei den Kitesurfern

Bereits der erste Obststand macht klar, daß hier schon eher unsere Welt ist.






Die Größe des Shopping Centers ist beeindruckend. Es gibt immerhin einen Gucci Store.

Selbstverständlich nichts von Gucci darin, nicht mal was gefaktes.




In Paje fällt der Strand bei Ebbe noch viel weiter trocken als in Matemwe. 

Wenn man surft klasse.
Ansonsten auch okay Man muß nur wissen, daß den halben Tag lang das Meer weg ist.






Sieht jetzt noch ein bißchen nach Malen nach Zahlen aus. Wird aber noch ganz gut. Unsere Auftragsarbeit. Der ein oder andere ist doch recht geschäftstüchtig.




So eine kleine Schnorcheltour muss dann doch noch sein.


Mit dem Kapitän hatten wir großes Glück und viel Spaß.






Freitag, 3. März 2017

Jozani Forest - auf dem Weg nach Paje

Glücklicherweise hatte unser Fahrer die gute Idee uns ein Stop beim Butterfly Park und dann beim Jozani Forest vorzuschlagen.

Selbstverständlich gegen Aufpreis natürlich.

Der Butterfly Park ist sehr nett und auf seine unprofessionelle Art liebenswert.









Im Jozani Forest leben die Red Colobus Monkeys, die Sansibar-Stummelaffen, ein Meerkatzenart.




Und einen Mangrovenwald gibt es auch noch.